Im Laufe des Dienstagvormittags meldeten sich insgesamt 13 Geschädigte bei der Polizeiinspektion in Linz, welche Anrufe in betrügerischer Absicht erhielten. 12 Personen waren Opfer sogenannter Schockanrufe, in denen suggeriert wird, ein naher Angehöriger habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Zur Abwendung einer Haft solle eine Kaution übergeben werden. In einem Fall wurde ein Gewinn suggeriert, zur weiteren Abwicklung der Gewinnauszahlung müsse eine Gebühr überwiesen werden. In allen Fällen erkannten die Opfer die Betrugsmasche, es kam zu keinem Schadeneintritt. Die Polizeiinspektion in Linz warnt nochmals ausdrücklich vor diesen Anrufen. Gehen Sie nicht auf die Masche ein und übergeben sie keinen fremden Menschen Wertgegenstände. Dies gilt auch für Abfragen von Bankdaten oder sogar Zugangsdaten, wie PIN oder Passwörtern.

(PM POL)